Über uns

Die Anti-Diskriminierungsstelle steht seit September 2012 all jenen Menschen zur Verfügung, die sich diskriminiert fühlen oder eine Benachteiligung melden möchten. Die Stelle bietet rechtliche und sozialarbeiterische Beratung sowie mit Einverständnis der Betroffenen Interventionen oder Begleitung zu Ämtern oder Behörden.


Auftraggeberin für die Anti-Diskriminierungsstelle ist die Stadt Salzburg. Die Stadt Salzburg hat am 10. Dezember 2008 die EU-Charta für den Schutz der Menschenrechte in der Stadt Salzburg unterzeichnet. In der Folge wurde ein Bericht „Menschenrechtsstadt Salzburg. Bestandsaufnahme und Maßnahmenvorschläge 2010“ erstellt. Eine der Maßnahmen war die Einrichtung des Runden Tisches Menschenrechte und mit dieser die Schaffung einer niederschwelligen Anlaufstelle für Personen, die sich benachteiligt oder diskriminiert fühlen. In einem Auswahlverfahren wurde das ABZ - Haus der Möglichkeiten - von „Kirche & Arbeitswelt" der Katholischen Aktion Salzburg beauftragt.


Die Träger-Organisation „Kirche & Arbeitswelt“ ist Mitglied der Plattform für Menschenrechte Salzburg. Die Anti-Diskriminierungsstelle in der Stadt Salzburg kooperiert mit lokalen wie nationalen Einrichtungen wie zum Beispiel dem Runden Tisch Menschenrechte, dem Beauftragten Center der Stadt Salzburg, ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, dem Klagsverband und der Anti-Diskriminierungsstelle in der Steiermark.